Ein kurzer Blick auf die Fakten im Februar 2026: Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf 7 Prozent ist seit Januar in Kraft, doch für den Gast ändert sich am Preis oft wenig. Der durchschnittliche Preis für Restaurantbesuche stieg im Januar sogar leicht um 0,27 Prozent.
Für uns Gastronomen ist das ein wichtiges Aufatmen. Die Steuerersparnis federt endlich die dramatisch gestiegenen Personal- und Lebensmittelkosten ab. Der Umsatz im Gastgewerbe sank 2025 preisbereinigt um 2,2 Prozent – Essen gehen ist für viele zum Luxus geworden. Umso wichtiger ist es, intern die Effizienz zu maximieren.
Hier kommt die Technik ins Spiel: Wer heute noch Zettelwirtschaft betreibt, verliert Marge. Systeme wie gastronovi bieten nicht nur eine perfekte Kassenlösung, sondern auch ein integriertes Einkaufs- und Warenwirtschafts-Modul. Wenn Sie die Kostenstruktur transparent im Blick haben, können Sie viel schneller auf Einkaufspreis-Schwankungen reagieren.
Auch die Wettbewerber schlafen nicht. Lightspeed bietet ebenfalls starke Tools zur Datenanalyse. Letztendlich muss die Software aber auch zum rauen Alltag passen: Die besten Analysen bringen nichts, wenn das Tablet in der Küche nach drei Wochen den Geist aufgibt, weil das Rugged-Case fehlt oder der Bon-Drucker im Fettgewitter stirbt.

Nutzen Sie die steuerliche Verschnaufpause jetzt, um in Infrastruktur zu investieren, die Ihnen in Zukunft Kopfschmerzen erspart. 💡
Die Nachricht schockte viele Wirte: Brauereien kündigen erneut Preiserhöhungen an. Energie, Rohstoffe, Logistik – alles wird teurer. Doch einfach die Preise 1:1 an den Gast weiterzugeben, ist riskant. Es braucht kluge Strategien, um die Marge zu halten, ohne Stammgäste zu vergraulen.
Kalkulation neu denken
Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Deckungsbeiträge berechnet? Viele Gastronomen kalkulieren noch mit Daumenwerten. Digitale Kassensysteme wie Gastronovi bieten detaillierte Reportings, die genau zeigen, welche Getränke die „Cash Cows“ sind und wo Sie draufzahlen. Nutzen Sie diese Daten, um Ihre Karte zu straffen und Margenkiller zu eliminieren.
Alternative Angebote schaffen
Muss es immer das teure Marken-Pils sein? Craft-Biere oder hausgemachte Limonaden bieten oft bessere Margen und differenzieren Sie vom Wettbewerb. Kommunizieren Sie Qualität statt Preis. Storytelling auf der Karte („Unser Bier vom lokalen Braumeister“) rechtfertigt auch höhere Preise.
Schankverluste minimieren
Jeder Tropfen zählt. Schankkontrollsysteme, die direkt mit der Kasse vernetzt sind, verhindern, dass „vergessene“ Biere über den Tresen gehen. Auch hier bieten Anbieter wie Orderbird Schnittstellen zu gängigen Schankanlagen. Investieren Sie in Technik, die Ihre Warengrp. Getränke schützt.