[Update] Orderbird dreht an der Preisschraube: Lohnt sich PRO noch?

📅 20. März 2026 · ✍️ · 🕐 2 Min. Lesezeit
Update vom 20.03.2026:

Ein lang ersehntes Feature ist da: orderbird hat Ende 2025 sein neues, integriertes Gutscheinsystem gelauncht. Damit können Gastronome Wertgutscheine ohne zusätzliche Fremd-Hardware direkt über die Kasse verkaufen und einlösen.

Tap to Pay und Kassenmeldepflicht

Das Wachstum des unter dem Dach der Nexi-Gruppe agierenden Kassenanbieters bleibt stabil (über 17.000 aktive Kunden). Orderbird punktet vor allem durch die einfache Erfüllung der KassenSichV: Ein digitaler Registrierungsassistent übernimmt nun die seit 2025 erforderlichen Meldungen an das Finanzamt vollautomatisch.

Zudem zieht orderbird bei der Technologie gleichauf und bietet nun ebenfalls Tap to Pay auf iOS-Geräten an. Die Kehrseite: Orderbird bleibt ein geschlossenes System (Zwang zu Bambora/Worldline Payment). Wenn du trotzdem in orderbird einsteigen willst, empfehlen wir dir, die initialen Setup-Kosten durch den Kauf von hervorragend aufbereiteten gebrauchten iPads auf unserem Marktplatz deutlich zu senken.


Ursprüngliche Meldung:

Alles wird teurer. Jetzt auch deine Kasse. Orderbird hat die Preise für die PRO-Lizenz auf 39€ angehoben. Für viele Bestandskunden ein Schock, der die Frage aufwirft: Stimmt die Leistung noch?

Kostenfalle oder Investition?

Klar, Orderbird ist solide. Aber Zusatzkosten für TSE und Gästemanagement summieren sich. Wenn dein Budget für Software steigt, solltest du bei der Hardware smart sparen.

Statt teure Neugeräte direkt vom Anbieter zu mieten oder zu leasen, kriegst du bei uns geprüfte, generalüberholte Apple iPads und Bondrucker, die perfekt mit Orderbird laufen – aber nur einen Bruchteil kosten.

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