Wer den Namen SumUp hört, denkt sofort an kleine Kartenlesegeräte. 2025/2026 hat das Unternehmen jedoch einen massiven Angriff auf den stationären Kassenmarkt gestartet, um bis Jahresende „führender POS-Anbieter in Europa“ zu werden.
Hardware-Offensive ohne Monatsabo
Der Gamechanger für kleine Betriebe ist das neue „Kassensystem Lite“: Für schlanke 199 Euro Eröffnungspreis erhalten Gastronomen und Händler ein spritzwassergeschütztes 13-Zoll-Touchscreen-System aus Aluminium – ganz ohne monatliche Abo-Kosten (nur Transaktionsgebühren).
Im Sommer 2025 folgte das neue all-in-one „SumUp Terminal“, das Kasse, Kartenleser und Drucker vereint und mit einer cleveren KI-Funktion handgeschriebene Speisekarten automatisch digitalisiert. Die Strategie ist glasklar: Die Hardware ist der Köder, das SumUp-Finanzökosystem (Payment, Geschäftskonto) der Haken. Für ambitionierte Betriebe mit viel Laufkundschaft empfehlen wir jedoch, die kleinen Terminals durch einen anständigen Touch-Monitor und feste Installationen zu ergänzen, um Stoßzeiten bewältigen zu können ohne Verbindungsabbrüche zu riskieren.