Deutschland war lange Zeit das Land des Bargelds („Nur Bares ist Wahres“). Doch die Pandemie und die Gewohnheiten jüngerer Generationen haben einen rasanten Wandel eingeleitet. Immer mehr Gäste zücken selbst für den Kaffee die Karte oder das Smartphone. Für Gastronomen bietet der Trend zum bargeldlosen Bezahlen enorme Vorteile.
Hygiene und Geschwindigkeit
Bargeld ist schmutzig und die Wechselgeld-Herausgabe kostet Zeit. Kontaktloses Bezahlen ist nicht nur hygienischer, sondern auch deutlich schneller. Das beschleunigt den Checkout-Prozess und erhöht den Tischumschlag. Systeme wie Gastronovi integrieren Kartenzahlungen direkt, sodass Beträge nicht mehr manuell eingetippt werden müssen – eine häufige Fehlerquelle fällt weg.
Zudem sinkt das Risiko von Diebstahl und Überfällen. Wo kein Bargeld in der Kasse ist, gibt es nichts zu holen. Auch die tägliche Abrechnung und der Gang zur Bank entfallen weitgehend.
Kostenfaktor Bargeld
Oft wird über Transaktionsgebühren bei Kartenzahlung geklagt. Doch die Kosten für Bargeldhandling – Zählen, Rollengeld beschaffen, Einzahlungsgebühren, Differenzen in der Kasse – werden oft übersehen. Unterm Strich ist bargeldloses Bezahlen in vielen Fällen günstiger. Anbieter wie Lightspeed bieten hier transparente Kostenmodelle, die sich rechnen.