Langsame Kassen sind der Endgegner im Mittagsgeschäft. Sunmi hat mit der T3 PRO Serie nun Hardware vorgestellt, die genau dieses Problem lösen soll – und dabei verdammt gut aussieht.
150% mehr Leistung: Was kann die T3 PRO?
Das Herzstück ist der neue Qualcomm-Chip, der laut Sunmi bis zu 150% mehr Rechenpower liefert als die Vorgänger. Das ist auch nötig, denn moderne Cloud-Kassen wie gastronovi oder Lightspeed werden immer komplexer (Kiosk-Modus, Second-Screen-Marketing, Echtzeit-Sync).
Die Highlights:
- 18,5 Zoll Dual-Display: Endlich genug Platz für komplexe Tischpläne UND Upselling-Werbung zum Gast hin.
- Wahlweise Windows oder Android: Du bist nicht mehr auf ein OS festgelegt.
- Modularität: Der Thermodrucker (250mm/s) ist integriert aber austauschbar. Kein Kabelsalat mehr auf dem Tresen.
Der Profi-Tipp: Große Screens brauchen Platz
Ein 18,5-Zoll-Gerät stellst du nicht einfach auf eine wackelige Holzkiste. Diese Terminals wiegen und brauchen einen stabilen Stand. Wenn du kein „Wackeldackel“-Feeling beim Tippen willst, brauchst du professionelle Halterungen, die das Gewicht abfangen und die Kabel unsichtbar in den Tresen führen.
Zudem: SoftPOS (Zahlung direkt am Display via NFC) ist integriert. Das spart dir das separate Terminal, aber nur, wenn deine Kassensoftware (z.B. GN Pay) das auch unterstützt.
Fazit: Die Sunmi T3 PRO ist ein Biest. Aber ohne die richtige Software und Montage ist sie nur ein teurer Briefbeschwerer. Wir beraten dich zum Gesamtpaket.