Personalmangel war gestern? Vielleicht. 2026 rollt die Welle der KI-Bestellautomatisierung über die Gastronomie. Und nein, wir reden nicht von einfachen Chatbots, die dich nicht verstehen.
Der Drive-Thru versteht jetzt Dialekt
Sprach-KIs sind mittlerweile so weit, dass sie Bestellungen im Drive-Thru oder am Telefon schneller und präziser aufnehmen als genervte Aushilfen. Laut Branchenberichten erwarten bereits 46% der Gäste, dass KI ihnen hilft, schneller an ihr Essen zu kommen.
Daten sind das neue Gold (und Trinkgeld)
Systeme wie gastronovi nutzen diese Daten längst. Die KI erkennt: „Aha, Gast X bestellt immer Burger ohne Gurke“ und schlägt das direkt vor. Das erhöht den Umsatz pro Kopf massiv.
Hardware-Check: Wo läuft die KI?
Eine KI in der Cloud ist schön, aber die Befehle müssen in die Küche. Wenn das Internet weg ist, steht der Roboter still. Deshalb setzen Profis auf hybride Systeme und vor allem auf eine bombensichere Netzwerkinfrastruktur.
Investiere in redundantes WLAN (z.B. Ubiquiti) und 4G-Failover-Router. Wenn die KI bestellt, muss der Bon in der Küche drucken. Immer. Ohne Ausnahme.
München – Aufatmen für 120.000 Beschäftigte: Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und die Gewerkschaft NGG haben sich geeinigt. Der neue Tarifvertrag steht und bringt spürbare Gehaltssteigerungen.
Ab März 2026 (bzw. rückwirkend/laufend gemäß Stufenplan) steigen die Löhne weiter an. Ziel ist es, die Attraktivität der Branche zu sichern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Für Arbeitgeber bedeutet das höhere Personalkosten, aber auch mehr Planungssicherheit bis Ende 2026.
Kostenmanagement im Fokus
Steigende Löhne müssen refinanziert werden – durch Effizienz. Self-Ordering-Terminals und App-Bestellungen sind bei den Großen längst Standard, um den Personaleinsatz zu optimieren. Auch kleinere Betriebe können davon profitieren: Lösungen wie Snabble oder Mobile-Ordering-Features von ready2order helfen, den Service zu entlasten und den Umsatz pro Kopf zu steigern.