Nachhaltigkeit war lange ein Nischenthema für Öko-Betriebe. Heute ist es ein knallharter Wirtschaftsfaktor und ein entscheidendes Kriterium für Gäste bei der Restaurantwahl. „Green Gastro“ bedeutet nicht Verzicht, sondern smartes Management von Ressourcen.
Regionalität und Saisonalität
Kurze Lieferwege sparen CO2 und garantieren Frische. Eine saisonale Karte sorgt für Abwechslung und oft günstigere Einkaufspreise. Kommunizieren Sie dies Ihren Gästen! Digitale Speisekarten, wie sie Gastronovi bietet, lassen sich mit wenigen Klicks aktualisieren, sodass Sie Tagesangebote flexibel an das Marktangebot anpassen können.
Kampf dem Food Waste
Lebensmittel wegzuwerfen ist, als würde man Geld verbrennen. Digitale Küchenmonitore helfen, Überproduktion zu vermeiden, da erst gekocht wird, wenn die Bestellung eingeht. Reste-Apps wie „Too Good To Go“ sind eine weitere Möglichkeit, Überschüsse noch zu monetarisieren und neue Kunden zu gewinnen.
Auch die Energieeffizienz (siehe unser Artikel zur Energiekrise) gehört hierzu. Ein nachhaltiges Image zieht nicht nur Gäste an, sondern auch motivierte Mitarbeiter, die sich mit den Werten des Unternehmens identifizieren können.