Vom 7. bis 11. Februar 2026 brennt in Stuttgart wieder die Luft. Die INTERGASTRA ruft, und dieses Jahr geht es nicht nur um neue Kombidämpfer, sondern um die totale Vernetzung.
Roboter, die wirklich kochen
Wir sehen marktreife Lösungen wie den goodBytz-Kochroboter oder Service-Assistenten wie Robozän. Das ist keine Sci-Fi mehr, das ist Kalkulation. Wer kein Personal findet, baut sich welches.
Die Software-Schlacht
Spannend sind die neuen Integrationen: Deliverect dockt jetzt noch tiefer an gastronovi an, um Lieferdienste ohne Tablet-Chaos zu steuern. Lightspeed zeigt mit Ordermonkey neue Self-Ordering-Optionen.
Backup nicht vergessen
All diese Integrationen (API-Schnittstellen) fressen Bandbreite und brauchen stabile Endgeräte. Ein billiges Consumer-Tablet überlebt keine Messe-Saison. Schau dir auf der Messe unbedingt die neuen „Rugged“ Tablets und Cases an. Technik, die runterfallen darf, spart dir auf Dauer mehr Geld als der billigste Einkaufspreis.
Wir sehen uns in Stuttgart!
Stuttgart – Die Intergastra 2026 hat geliefert. Rund 80.000 Fachbesucher strömten im Februar auf die Messe Stuttgart, um die Trends von morgen zu sehen. Ein klares Highlight: Die Innovationsplattform „NEWFOOD X NOW“.
Über 100 Start-ups zeigten hier, wohin die Reise geht: Plant-based Konzepte, KI-gestützte Küchenplanung und Automatisierung gegen den Fachkräftemangel. Vending-Lösungen und Robotik waren keine Gimmicks mehr, sondern echte Problemlöser für den Personalmangel.
Digitalisierung als Standard
Die Messe hat eines klar gemacht: Wer nicht digitalisiert, wird abgehängt. Von der Reservierung bis zum Payment muss der Flow stimmen. Systeme wie gastronovi waren omnipräsent, weil sie genau diese All-in-One-Lösung bieten. Die Branche rüstet auf – und das solltest du auch tun. Veraltete Hardware hat in einer modernen Hospitality 2026 keinen Platz mehr.